| 1. | Dülken, meine
Vaterstadt, Des Rheinlands Edelstein, Es preist die Chronik Blatt für Blatt Dich, Stadt der Narretein! Gleichviel wo fern in fremdem Land Sich deine Kinder sehn, Sie reichen herzlich sich die Hand, Wenn sie beisammen stehn. Und wie in alter Zeit, So rufen sie noch heute: Gloria, Gloria, Gloria
tibi Dülken!
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| 2. | Die Dülkener,
die aus gutem Holz, Die waren ohne Frag Auf unsere Vaterstadt sehr stolz Bis auf den heutigen Tag. Die Mühle und das Steckenpferd, die allen wohlvertraut, Sind uns noch heute lieb und wert, drum jubeln wir auch laut. Selbst in der Wiege klein, Hört man die Babies schrein: Gloria, Gloria, Gloria
tibi Dülken!
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| 3. | Wir lieben sehr das
Possenspiel Voll weiser Phantasie, Das junge Licht, die alte Mühl, Die Mond-Akademie. All das ist unser Eigentum, Und naht die Faschingszeit, Dann strömt herbei zu Dülkens Ruhm, Das Volk von nah und weit. Dann singt die Bürgerschaft Den Hymnus voller Kraft: Gloria, Gloria, Gloria tibi
Dülken! |