Schriefers, Werner
* 1926 in Dülken - † 20.02.2003 in Köln
 

1926 in Dülken am Niederrhein geboren

1929 Umzug nach Krefeld

1936-43 Fichte –Gymnasium Krefeld, Abitur

1943-45 Beginn eines Kunstgeschichte-Studiums an der Universität Köln , Militärdienst bei der Marine

1946-48 Studium in der Meisterklasse für Textilkunst bei Prof. Georg Muche in Krefeld , Assistent bei Muche

1949 Berufung an die Werkkunstschule Wuppertal als Leiter des Fachbereichs Gestaltungslehre. Neben der Lehrtätigkeit, Designentwürfe für die Tapeten- und Textilindustrie. Mitglied der Krefelder „Künstlergruppe 1945“, Mitglied im Landesverband bildender Künstler NW

1956 Heirat mit der Textilgestalterin Margret Imhof

1957 Leitung der neu gegründeten Abteilung „Grundlehre“ an der WKS Wuppertal Bau des Hauses in Wuppertal-Elberfeld, mit Architekt Gerd Herget

1960 Gründung der „Gruppe Z“ in Wuppertal 1964 Geburt von Sohn Thomas

1965 Berufung zum Direktor der Kölner Werkschulen 1967 Geburt von Tochter Alexandra, Umzug nach Köln Müngersdorf

1970 Mitglied des Kunstbeirates der Stadt Köln

Komposition, Farblithografie, 1987, Auflage: 5

1972 Tod von Tochter Alexandra

1975-82 Mitglied des Senats der Fachhochschule Köln

1977-92 Mitglied im Vorstand des Deutschen Werkbundes NW

1985 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse

1986 Stiftung Design-Sammlung Schriefers an die Bergische Universität- Gesamthochschule Wuppertal

1987 Biographische Dokumentation über Werner Schriefers im Fernsehsender WDR

1990-92 Vorsitzender des Deutschen Werkbundes NW

1998 Ehrenpräsident der Akademie für Gestaltung – Freie Kunstschule Stuttgart

2003 Verstorben am 20.2. in Köln

Umfangreiche Veröffentlichungen zum Pädagogischen Werk von Werner Schriefers , seinen didaktischen Schriften, seiner publizistischen Tätigkeit und Engagement als Sammler sind auf gelistet in: Thomas Schriefers: Collage in der Grundlehre, Bramsche 1996 und Stiftung Design-Sammlung Schriefers. Wienand, Köln 1997. Sein Ausstellungsverzeichnis und seine auf die Malerei bezogenen Bibliografie stehen im Anhang des Kunstkataloges „Werner Schriefes Bilder von 1946 bis heute“, erschienen anlässlich der parallelen Ausstellungen im Stadtmuseum Siegburg und in der Städtischen Galerie im Park Viersen 1999 . (ca. 140 meist farbige Abb. seiner freien auf dem Fundament der Bauhausphilosophie gestalteten Farbkompositionen).

Home Nach oben Antwerpes Guesken Brohm Mevissen Tonnar Weyers Fetten Luhnen Hoelter Frings Mostertz Schriefers Schuergers